Wo de Ostseewellen trecken an den Strand, wo de gäle Ginster bleught in’ Dünensand, wo de Möwen schriegen grell in’t Stormgebrus, dor is mine Heimat, dor bün ick tau Hus. ... Martha Müller-Grählert (1907) Leseprobe aus MACHT, GIER UND HAIE „Ausharren zwischen Ratten, Kakerlaken und abgedecktem Dach? Wer sagt uns, dass nicht neue Viecher ausgesetzt werden? Die Hotelrechnung geht an die Vermieter. Die Idee mit einem Hotelaufenthalt hatte Frau Sommerblom auch schon. Sie bleibt, sie muss aufs Haus aufpassen. Sagt sie. Und dann frage ich mich, ob uns nicht jemand ausschalten will? Könnte doch sein? Christel …“ Astrid kaute an einem Stück frisch gebackenen Dorschs. „Du meinst, es könnte jemand ins Haus kommen und uns umbringen? Na, ich weiß ja nicht. Und wenn wir das machen, wäre da nicht eine Ferienwohnung besser? In dieser Jahreszeit sind viele frei und günstig“, fragte Hildegard. „Ich könnte an meinem Manuskript weiterarbeiten“, überlegte...